Aufhebungsvertrag vom Anwalt prüfen lassen

Nicht einfach unterschreiben! Hohe Risiken für Ihr Arbeitslosengeld. Schnelle Überprüfung vom Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Dresden

Ein Aufhebungsvertrag kann für Arbeitnehmer eine attraktive Möglichkeit sein, das Arbeitsverhältnis einvernehmlich zu beenden – oft mit einer Abfindung und ohne das Risiko einer Kündigung. Doch Vorsicht: Nicht jeder Aufhebungsvertrag ist fair und vorteilhaft. Ohne fachkundige Prüfung drohen finanzielle und sozialrechtliche Nachteile. In einem kostenfreien Erstgespräch besprechen wir z.B. folgende Themen:

  • Höhe einer angemessenen Abfindung
  • Auswirkungen auf Ihr Arbeitslosengeld
  • Wichtigste Klauseln im Aufhebungsvertrag
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Franz Meschke
Rechtsanwalt Franz Meschke, LL.M.
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Fachanwalt für Verkehrsrecht

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Was ist ein Aufhebungsvertrag?

Ein Aufhebungsvertrag ist eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, mit der das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet wird. Anders als bei einer Kündigung erfolgt dies einvernehmlich, oft mit zusätzlichen Regelungen zu Abfindung, Freistellung oder Arbeitszeugnis. Doch dieser vermeintlich flexible Weg hat seine Tücken – vor allem für den Arbeitnehmer.

Warum ein Anwalt den Aufhebungsvertrag prüfen sollte:

Ein Aufhebungsvertrag kann eine gute Lösung sein – aber nur, wenn er gut geprüft und richtig verhandelt wurde. Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht kann Ihnen helfen, Nachteile zu vermeiden und die bestmöglichen Konditionen herauszuholen.

Sperrzeit beim Arbeitslosengeld vermeiden

Ein großes Risiko beim Aufhebungsvertrag ist die Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Die Agentur für Arbeit kann eine Sperrzeit von bis zu 12 Wochen verhängen, weil Sie durch den Vertrag freiwillig Ihren Job aufgeben. Ein Anwalt kann prüfen, ob der Vertrag so gestaltet werden kann, dass keine Sperrzeit droht.

Abfindung optimieren

Häufig bieten Arbeitgeber eine Abfindung an – doch ist die Höhe angemessen? Ein Anwalt kann bewerten, ob mehr Verhandlungsspielraum besteht und welche steuerlichen Auswirkungen die Abfindung hat.

Kündigungsfrist einhalten

Ein Aufhebungsvertrag darf die gesetzliche oder vertragliche Kündigungsfrist nicht einfach umgehen. Ist die Frist zu kurz, kann dies ebenfalls eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld zur Folge haben.

Weitere Ansprüche sichern

Urlaubsabgeltung, Überstundenvergütung, Bonuszahlungen – all diese Ansprüche müssen im Vertrag klar geregelt sein. Ein erfahrener Anwalt erkennt, ob wichtige Punkte fehlen oder zu Ihrem Nachteil formuliert sind.

Wettbewerbsverbote und andere Klauseln prüfen

Viele Aufhebungsverträge enthalten nachträgliche Wettbewerbsverbote, die Ihre berufliche Zukunft einschränken können. Auch Rückzahlungsverpflichtungen (z. B. für Weiterbildungen) oder Verschwiegenheitsklauseln können problematisch sein.

Fazit:

Erst prüfen, dann unterschreiben! Vermeiden Sie unnötige Fehler. Lassen Sie sich beraten, bevor Sie unterschreiben! Wenn Sie einen Aufhebungsvertrag erhalten haben, kontaktieren Sie mich – ich prüfe ihn für Sie und zeige Ihnen Ihre besten Optionen auf.

Ein Aufhebungsvertrag sollte niemals unüberlegt unterschrieben werden. Arbeitnehmer riskieren sonst erhebliche Nachteile wie eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld oder den Verlust wichtiger Ansprüche. Als Fachanwalt für Arbeitsrecht in Dresden prüfe ich Ihren Aufhebungsvertrag detailliert und achte darauf, dass Abfindung, Kündigungsfristen, Urlaubsabgeltung und Arbeitszeugnis korrekt geregelt sind. Durch meine Erfahrung erkenne ich typische Fallstricke und entwickle eine Strategie, um bessere Konditionen zu verhandeln. So stellen Sie sicher, dass Sie Ihre rechtlichen und finanziellen Interessen wahren und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses für Sie kein Nachteil, sondern eine Chance wird.